Tradition auf dem Dilsberg
Nachtwächterumzug in der Neujahrsnacht

Dieses Buch
sollte jeder Dilsberger
und Freund
des Dilsberg besitzen.

 

In diesem Buch erfahren sie die komplette Geschichte der, weit über die Grenzen bekannten, Dilsberger Nachtwächter. Und all dies angereichert mit amüsanten Ereignissen und Anekdoten, dazu mit Fotos, die einen schönen Erinnerungswert bieten. Ein schönes Geschenk für Freunde und Fans der Dilsberger Nachtwächter.
 

Bestellen sie dieses interessante Buch bei hermans@dilsberg.de
für nur 5,- € (außerhalb Neckargemünd + 1,50 € Porto/Verpackung)
 

Pressebericht
"Die Geschichte der Dilsberger Nachtwächter"

eine neue heimatkundliche Publikation vom Dilsberg


"Die Geschichte der Dilsberger Nachtwächter - so lautet der Titel einer neuen Publikation, die Autor Frans Hermans Bürgermeister Althoff als erstem Leser übergab. Mag das schmale - und damit übersichtliche! - Bändchen auch nur klein erscheinen, so kann man es im Verbund der im Zeitraum seit 1980 angewachsenen Dilsberger Heimatliteratur ganz unbescheiden als weiteren "großen Wurf" bezeichnen. Auf nur vierzig Seiten entwirft Frans Hermans die Geschichte des Nachtwächterberufs auf dem Dilsberg. Immer wieder nur knappe Darstellungen, aber angereichert mit Originalzitaten, die aus dem Leben gegriffen sind, der Leserschaft Einblicke in damalige karge Lebensverhältnisse gewähren. 
 

Alles fing um 1510 - vielleicht auch früher an, als ein Hilfsknecht für das Abschließen des Burg - und Stadttores bestellt wurde. Ein Asylbewerber und ein Hirt, beide aus Neckargemünd, balgten sich um den Dilsberger Nachtwächterposten vor 1700, aus dem 18. Jahrhundert hört und liest man von einer eigenen Burgwache der kurpfälzischen Invalidengarnison, dazu auch von klaren Regelungen für das Gehalt und den Dienst der zivilen Nachtwächter. Solche wollten die Dilsberger Bürger im 19. Jahrhundert nicht mehr sein, sie streikten gegenüber den Behörden. Ein Nachtwächter wurde beim Schlaf nächtens erwischt, zwei blieben dem Dienst fern, einer vergaß die Zeitansage.. . und diese Sünder mussten gestrenge Strafen zahlen! 
 

Im Jahre 1878 wurden die ersten Laternen, wohl mit Öldochten in Dilsbergs Gassen aufgestellt. Das war das Aus für die Dilsberger Nachtwächter, die über 500 Jahre ihr für die öffentliche Sicherheit bedeutendes Amt bei schlechtem Lohn ausgeübt hatten. Wie stark aber das Nachtwächteramt im Bewusstsein der Dilsberger Bürgerschaft verankert blieb, ergeht daraus, dass 1923, also mitten in schlimmer Nachkriegszeit, der örtliche Kleintierzuchtverein eine eigene Nachtwächtergruppe zur Ansage des neuen Jahres aus der Taufe hob. Frans Hermans schildert nun das weitere Auf und Ab der Dilsbergernachtwächtertradition bis heute, da der Sportschützenverein Dilsberg, begleitet von der Trachtenkapelle des Musikvereins 1923 und vom Musikzug TB 09 Dilsberg die Kreise durch Dilsbergs Gassen zieht. Und all dies reichert Frans Hermans noch mit amüsanten Ereignissen und Anekdoten an, dazu mit Fotos, die für sich schönen Erinnerungsstoff bieten.
stw.

 

Ab sofort erhältlich bei Volksbank, Sparkasse Keramikstube und Burgkiosk in Dilsberg
zum Preis von 5,- €.

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